Heute mal eher ein Reiseblog-Eintrag von mir für Euch.
Während mein Mann sich mit unserem Teenager zu Pfingsten auf dem größten Musikfestival „Rock am Ring“ zig Bands anguckte, waren mir 90.000 Menschen auf einem Fleck doch zu viele Leute.
Daher habe ich die Familie
kurzerhand am Festivalgelände morgens abgeliefert und nachts wieder abgeholt
und mir tagsüber die schöne Eifel angeguckt.
Ein Ziel war die Tuchmacherstadt Monschau, nahe der belgischen Grenze. Fachwerkhäuser, kleine Cafés und schmale Gassen mit Kopfsteinpflaster prägen die Altstadt von Monschau. Tuchmacher haben dem idyllischen Städtchen im 17. und 18. Jahrhundert Reichtum beschert. Es wirkt ein bisschen wie eine Reise in eine längst vergessene Zeit.
Monschauer Wolltuch stand in
ganz Europa für höchste Qualität. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts schloss allerdings
die letzte Tuchfabrik. Die schönen Häuser sind geblieben und geben dem Ort sein
unverwechselbares Flair.
Und auch bei den jungen
Influencer*innen ist ein Foto am Ufer der Rur für Instagram und Co ein Muss.😉
Anbei ein paar Eindrücke aus
dem Städtchen.
Noch was niedliches am Rande.
In dem Dörfchen, in dem wir eine Ferienwohnung hatte, hat ein sehr nettes Ehepaar einen Bereich ihres 400-Jahre alten Bauerhauses öffentlich zugängig gemacht. Dort besteht also die Möglichkeit, sich zu treffen und ein bisschen zu schnacken oder gemeinsam ein Getränk einzunehmen.
Im ländlichen Bereich sind Kneipen, Cafes oder Treffpunkte manchmal eher dünn gesät.
Daher fand ich die Idee ganz reizend. Hier ein Einblick. ich verrate aber nicht, wo das ist! 😏






